Geschichte

Die Geschichte des Gehöfts geht bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts zurück. Es war ursprünglich ein Bauerhof mit Scheune und Stallungen, der zum Klosterbesitz der Benediktinerabtei Amorbach gehörte.
Seit der Säkularisation im Jahre 1803 gehört das Gehöft dem Fürstenhaus zu Leiningen und wurde in den Folgejahren als Forsthaus genutzt.
In den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde das Gehöft zur heutigen Größe erweitert. Dabei wurde die Grundfläche von Haus 1 vergrößert und das gesamte Obergeschoss aufgestockt. Haus 2 wurde bis zu dieser Zeit als Wirtschaftsgebäude genutzt und wurde in den 50er Jahren zu einem Wohnhaus umgebaut.
Seit dem Jahr 1977 hat die Pfarrei St. Gangolf Amorbach das Haus 1 vom Fürstenhaus zu Leiningen gepachtet und nach und nach zum Jugendhaus umgebaut. Im Jahr 1996 konnte der Pachtvertrag um das Haus 2 erweitert werden. Im folgenden Jahr wurde dieser Teil komplett umgebaut und saniert und wurde bis  Mitte 2015 also Jugendhaus genutzt. Aktuell wird das Haus 2 vom Eigentümer als Forsthaus verwendet.